{"id":633,"date":"2013-02-01T09:47:12","date_gmt":"2013-02-01T08:47:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/?p=633"},"modified":"2013-02-01T09:47:12","modified_gmt":"2013-02-01T08:47:12","slug":"leitstelle-montabaur-koordiniert-135-000-alarmierungen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/?p=633","title":{"rendered":"Leitstelle Montabaur koordiniert 135 000 Alarmierungen"},"content":{"rendered":"<h5>Rettungsdienst&nbsp;| Rund 350 hauptamtliche Mitarbeiter des DRK versorgen von 25 Wachen aus 630 000 B&uuml;rger in vier Kreisen<\/h5>\n<p><strong>Kreisgebiet.<\/strong> Die Zahl der von der Integrierten Leitstelle Montabaur zu koordinierenden Eins&auml;tze des Rettungsdienstes und der Feuerwehren in den vier Kreisen Altenkirchen, Neuwied, Rhein-Lahn und Westerwald steigt Jahr f&uuml;r Jahr an. &bdquo;Im vergangenen Jahr hat die Zahl der Alarmierungen die Marke von 130 000 weit &uuml;berschritten&ldquo;, stellt Hubertus Sauer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der gemeinn&uuml;tzigen Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald GmbH des Deutschen Roten Kreuzes als Betreiberin der Leitstelle fest. 2011 waren knapp 128 000 Alarme koordiniert worden, vor zehn Jahren gerade mal 85 000. Von den Alarmierungen her ist Montabaur mit etwa 135 000 im vergangenen Jahr damit nach Ludwigshafen und Rheinhessen der drittgr&ouml;&szlig;te Rettungsdienstbereich in ganz Rheinland-Pfalz. <\/p>\n<p align=\"justify\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-632\" src=\"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/wp-content\/uploads\/2013-01-31.jpg\" alt=\" \" title=\"Von einem der Masterarbeitspl&auml;tze &uuml;berblicken Disponent Tobias Elster und DRK-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Hubertus Sauer (stehend) die Arbeit in der gro&szlig;en Integrierten Leitstelle in Montabaur, die die Alarmierungen des Rettungsdienstes und der Feuerwehr in vier Kreisen entgegennimmt. (Foto: Markus M&uuml;ller)\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" width=\"300\" height=\"152\" align=\"right\" srcset=\"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/wp-content\/uploads\/2013-01-31.jpg 1064w, http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/wp-content\/uploads\/2013-01-31-300x152.jpg 300w, http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/wp-content\/uploads\/2013-01-31-768x389.jpg 768w, http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/wp-content\/uploads\/2013-01-31-1024x519.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Nach der zu betreuenden Fl&auml;che (3035 Quadratkilometer, auf denen 630 000 Menschen leben) liegt die Integrierte Leitstelle Montabaur hinter dem Bereich Trier sogar auf dem zweiten Platz und nach Anzahl der hauptamtlichen Mitarbeiter im Rettungsdienst (rund 350) sogar an der Spitze. Dazu kommen die etwa 27 Disponenten der Leitstelle, deren Zahl aufgrund der steigenden Belastung in den vergangenen Jahren immer mehr aufgestockt wurde. Die Leitstelle betreut 25 Rettungswachen: f&uuml;nf im Kreis Altenkirchen, sechs im Kreis Neuwied sowie je sieben in den Kreisen Westerwald und Rhein-Lahn. Die 131 935 Alarmierungen 2012 verteilten sich wie folgt: Neuwied 43 201, Westerwald 39 245, Altenkirchen 25 369 und Rhein-Lahn 24 120. <\/p>\n<p align=\"justify\">Gut die H&auml;lfte der Rettungsdienst-Eins&auml;tze wird mit den 41 Krankentransportwagen gefahren, gut ein Viertel der Eins&auml;tze mit einem der mittlerweile 30 Rettungswagen (eingesetzt als Rettungs- oder Notarztwagen). Dazu kommen dann noch rund 15 000 Fahrten der zw&ouml;lf Notarzteinsatzfahrzeuge und leider auch etwa 10 000 Fehleins&auml;tze oder blinde Alarme. Bei Bedarf k&ouml;nnen von der Leitstelle zus&auml;tzlich die Helfer und Fahrzeuge von 55 DRK-Ortsvereinen alarmiert werden. <\/p>\n<p align=\"justify\">Daneben bew&auml;ltigen die Leitstellen-Disponenten des DRK aber auch noch die Erstalarmierung von 475 Feuerwehreinheiten, 43 Feuerwehreinsatzzentralen und vier Ortsverb&auml;nden des Technischen Hilfswerks. &bdquo;Das waren im vergangenen Jahr 3044 Alarmierungen&ldquo;, stellt der stellvertretende Teamleiter und Qualit&auml;tsbeauftragte Peter Zimmermann fest. Sie verteilten sich auf die Kreise wie folgt: Neuwied 960, Westerwald 940, Rhein-Lahn 585 und Altenkirchen 559. &bdquo;Aber das sind im Schnitt nur gut acht pro Tag gegen&uuml;ber im Durchschnitt t&auml;glich mehr als 360 Rettungsdiensteins&auml;tzen.&ldquo; Dennoch m&uuml;ssen alle Disponenten in der Lage sein, beide Bereiche professionell zu betreuen. Deshalb sind alle nicht nur als Rettungsassistenten ausgebildet, sondern haben auch mindestens eine Feuerwehr-Grundausbildung und die Qualifikation als Gruppenf&uuml;hrer hinter sich. &bdquo;Viele unserer Leute sind auch ehrenamtlich aktive Feuerwehrm&auml;nner&ldquo;, berichtet Sauer nicht ohne Stolz. &bdquo;Unser Leitstellen-Disponent Tobias Elster ist zum Beispiel Wehrleiter in der Verbandsgemeinde Betzdorf.&ldquo; Sauer und Zimmermann erl&auml;utern, dass den Disponenten in der mehr als 200 Quadratmeter gro&szlig;en Integrierten Leitstelle neun voll ausgestattete Arbeitspl&auml;tze mit je vier Monitoren, einem Touchscreen und Headset mit Telefon, von denen drei Masterarbeitspl&auml;tze sind, zur Verf&uuml;gung stehen. Dazu kommt eine Medienwand mit vier Gro&szlig;flachbildschirmen und zwei weiteren Gro&szlig;flachbildschirmen f&uuml;r die hinteren Arbeitspl&auml;tze. F&uuml;r den Fall eines Stromausfalls steht ein 80-kVA-Aggregat zur Verf&uuml;gung. (<u>Quelle:<\/u> Rhein-Zeitung vom 31.01.2013 \/ <u>Foto:<\/u> Markus M&uuml;ller)<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rettungsdienst&nbsp;| Rund 350 hauptamtliche Mitarbeiter des DRK versorgen von 25 Wachen aus 630 000 B&uuml;rger in vier Kreisen Kreisgebiet. 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