{"id":716,"date":"2014-01-22T08:02:14","date_gmt":"2014-01-22T07:02:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/?p=716"},"modified":"2014-01-22T08:02:14","modified_gmt":"2014-01-22T07:02:14","slug":"vier-kreise-leitstelle-hat-arbeit-ohne-ende","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/?p=716","title":{"rendered":"Vier Kreise: Leitstelle hat Arbeit ohne Ende"},"content":{"rendered":"<h5 class=\"Unterzeile\" align=\"justify\">Rettungsdienst &#8211;&nbsp;145 000 Eins&auml;tze 2013 koordiniert<\/h5>\n<p class=\"Unterzeile\" align=\"justify\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-715\" src=\"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/wp-content\/uploads\/2014-01-20.jpg\" alt=\" \" title=\"Von einem der Masterarbeitspl&auml;tze &uuml;berblicken Disponent Alexander D&ouml;rner sowie (von rechts) Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Hubertus Sauer und Teamleiter Thomas Becker die Integrierte Leitstelle Montabaur, die die Alarmierungen des Rettungsdienstes und der Feuerwehr in vier Kreisen bearbeitet. (Foto: Markus M&uuml;ller)\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" width=\"400\" height=\"220\" align=\"right\" srcset=\"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/wp-content\/uploads\/2014-01-20.jpg 848w, http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/wp-content\/uploads\/2014-01-20-300x165.jpg 300w, http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/wp-content\/uploads\/2014-01-20-768x423.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/>Kreis Altenkirchen.<\/strong> Die Zahl der von der Integrierten Leitstelle Montabaur zu koordinierenden Eins&auml;tze des Rettungsdienstes und der Feuerwehren in den vier Kreisen Altenkirchen, Neuwied, Rhein-Lahn und Westerwald steigt immer weiter an. &bdquo;2013 hat die Zahl der Alarmierungen die Marke von 145 000 &uuml;berschritten&ldquo;, stellt Hubertus Sauer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der gemeinn&uuml;tzigen Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald GmbH des Deutschen Roten Kreuzes und Leiter der Leitstelle fest. 2012 waren 135 000 Alarme koordiniert worden, vor zehn Jahren gerade mal 88 000. Mit 141 532 rettungsdienstlichen Alarmierungen ist Montabaur nach Ludwigshafen und Rheinhessen der drittgr&ouml;&szlig;te Rettungsdienstbereich in ganz Rheinland-Pfalz. Dar&uuml;ber hinaus alarmierte die Leitstelle 3322 Mal die freiwillige Feuerwehr im Versorgungsbereich. <\/p>\n<p class=\"Unterzeile\" align=\"justify\">Nach der zu betreuenden Fl&auml;che (3035 Quadratkilometer, auf denen 633 000 Menschen leben) liegt die Integrierte Leitstelle Montabaur hinter dem Bereich Trier sogar auf dem zweiten Platz und nach Anzahl der hauptamtlichen Mitarbeiter im Rettungsdienst (rund 390) sogar an der Spitze. Dazu kommen die 27 Disponenten der Leitstelle, deren Zahl aufgrund der steigenden Belastung in den vergangenen Jahren immer mehr aufgestockt wurde. Die Leitstelle betreut 25 Rettungswachen: f&uuml;nf im Kreis Altenkirchen, sechs im Kreis Neuwied sowie je sieben in den Kreisen Westerwald und Rhein-Lahn. Die Alarmierungen 2013 verteilten sich wie folgt auf die Kreise: Neuwied 44 998, Westerwald 40 007, Altenkirchen 23 747 und Rhein-Lahn 25 639. Dar&uuml;ber hinaus wurden 7141 Eins&auml;tze aus Nordrhein-Westfalen und Hessen koordiniert. <\/p>\n<p class=\"Unterzeile\" align=\"justify\">Gut die H&auml;lfte der Rettungsdiensteins&auml;tze wird mit den mehr als 40 Krankentransportwagen gefahren, gut ein Viertel der Eins&auml;tze mit einem der mittlerweile 30 Rettungswagen (eingesetzt als Rettungs- oder Notarztwagen). Dazu kommen dann noch rund 15 000 Fahrten der zw&ouml;lf Notarzteinsatzfahrzeuge und auch etwa 10 000 Fehleins&auml;tze oder blinde Alarme. Bei Bedarf k&ouml;nnen dar&uuml;ber hinaus von der Montabaurer Leitstelle zus&auml;tzlich die Helfer und Fahrzeuge von 55 DRK-Ortsvereinen und Schnelleinsatzgruppen alarmiert werden. <\/p>\n<p class=\"Unterzeile\" align=\"justify\">Neben dem Rettungsdienst bew&auml;ltigen die Leitstellen-Disponenten auch noch die Erstalarmierung von 475 Feuerwehreinheiten, 43 Feuerwehreinsatzzentralen und vier Ortsverb&auml;nden des Technischen Hilfswerks. &bdquo;Die 3322 Alarmierungen verteilten sich dabei wie folgt auf die Kreise: Neuwied 1020, Westerwald 946, Rhein-Lahn 645 und Altenkirchen 541&ldquo;, erl&auml;utert der Teamleiter der Integrierten Leitstelle, Thomas Becker. <\/p>\n<p class=\"Unterzeile\" align=\"justify\">Alle Disponenten m&uuml;ssen in der Lage sein, beide Bereiche professionell zu betreuen. Deshalb sind alle nicht nur als Rettungsassistenten ausgebildet, sondern haben auch mindestens eine Feuerwehr-Grundausbildung und die Qualifikation zum Gruppenf&uuml;hrer durchlaufen. &bdquo;Viele unserer Leute sind auch ehrenamtlich aktive Feuerwehrm&auml;nner&ldquo;, berichtet Hubertus Sauer nicht ohne Stolz. Mit Blick auf die technische Ausstattung erl&auml;utert Thomas Becker, dass den Disponenten in dem 210 Quadratmeter gro&szlig;en Leitstellenraum neun voll ausgestattete Arbeitspl&auml;tze mit je vier Monitoren, einem Touchscreen und Headset mit Telefon zur Verf&uuml;gung stehen. Drei der Leittische sind sogenannte Masterarbeitspl&auml;tze. (<u>Quelle:<\/u> Rhein-Zeitung vom 20.01.2014 \/ <u>Foto:<\/u> Markus M&uuml;ller)<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rettungsdienst &#8211;&nbsp;145 000 Eins&auml;tze 2013 koordiniert Kreis Altenkirchen. 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