{"id":753,"date":"2015-02-25T14:03:43","date_gmt":"2015-02-25T13:03:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/?p=753"},"modified":"2026-01-19T01:06:38","modified_gmt":"2026-01-19T00:06:38","slug":"verletzte-bei-zimmerbrand-im-wohnheim","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/?p=753","title":{"rendered":"Verletzte bei Zimmerbrand im Wohnheim"},"content":{"rendered":"<h5>Feuer-Katastrophe bei der Lebenshilfe verhindert<\/h5>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-752\" style=\"width: 450px;height: 274px\" src=\"http:\/\/www.drk-elkenroth.de\/wp-content\/uploads\/2015-02-14b.jpg\" alt=\" \" title=\"Mittelhof-Steckenstein. Vier Bewohner sind am Donnerstagabend bei einem Brand im Wohnheim der Lebenshilfe in Steckenstein verletzt worden.\" hspace=\"5\" vspace=\"5\" width=\"450\" height=\"515\" align=\"right\" \/>Mittelhof-Steckenstein.<\/strong> Vier Bewohner sind am&nbsp;12.02.2015 bei einem Brand im Wohnheim der Lebenshilfe in Steckenstein verletzt worden. Einer musste mit erheblichen Verletzungen in ein Spezialkrankenhaus gebracht werden, die drei &uuml;brigen erlitten Rauchgasvergiftungen, aber nur einer musste station&auml;r im Krankenhaus bleiben. Durch das schnelle Zupacken der Angestellten und der Einsatzkr&auml;fte konnte der Zimmerbrand einged&auml;mmt werden. <\/p>\n<p align=\"justify\">Kurz vor 22 Uhr eilten mehrere Feuerwehren, Not&auml;rzte, Polizisten und DRK-Helfer in den kleinen Ortsteil Steckenstein. Der Brandherd lag in einem Doppelzimmer im zweiten Obergeschoss. Wie die Kriminalpolizei Betzdorf mitteilt, mussten aufgrund der Rauchentwicklung weitere 30 Bewohner des Wohnheimes kurzfristig evakuiert werden. Sie wurden vor&uuml;bergehend im nahen Werkstattgeb&auml;ude untergebracht und betreut. &bdquo;Es war toll, wie hingebungsvoll sich zum Beispiel die Rot-Kreuz-Helfer um die behinderten Menschen gek&uuml;mmert haben&ldquo;, sagt Lebenshilfe-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Jochen Krentel voller Dankbarkeit.  <\/p>\n<p align=\"justify\">Der Feuerwehr gelang es, dass die Flammen nicht aus dem Zimmer auf das &uuml;brige Geb&auml;ude &uuml;bergriffen. Gegen 1 Uhr konnten die Bewohner wieder in ihre Zimmer zur&uuml;ckkehren. Neben zahlreichen Einsatzkr&auml;ften der Polizei Betzdorf waren etwa 80 Einsatzkr&auml;fte der L&ouml;schz&uuml;ge Wissen, Sch&ouml;nstein und Katzwinkel sowie die drei Schnellen Eingreifgruppen (SEG) des DRK-Kreisverbandes Altenkirchen mit rund 60 Kr&auml;ften im Einsatz. Auch die Notfallseelsorge der katholischen Kirche stand den Bewohnern und den Rettungskr&auml;ften zur Seite.  <a href=\"https:\/\/camillaaraujoonlyfans.blog\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">realcamillaara nude<\/a><\/p>\n<p align=\"justify\">Die Kriminalpolizei begann unmittelbar mit ersten Ermittlungen zur genauen Brandursache. Die Arbeiten wurden am Freitag fortgesetzt. Demnach entstand der Brand im Zimmer eines 35-j&auml;hrigen Bewohners. Einsatzleiter Roman R&uuml;th (Wehrleiter VG Wissen) lie&szlig; durchblicken, dass eine brennende Matratze den Alarm ausgel&ouml;st hatte.  <\/p>\n<p align=\"justify\">F&uuml;r den Transport des schwer verletzten Mann wurde zun&auml;chst ein Rettungshubschrauber aus Essen angefordert. Der Helikopter sollte auf dem nahen Mittelhofer Sportplatz landen, deshalb leuchteten Einsatzkr&auml;fte das Gel&auml;nde aus. Nach einer Stunde etwa wurde die Bereitstellung abgebrochen, denn der Hubschrauber konnte nicht kommen. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten nach K&ouml;ln in eine Klinik. Nach Auskunft der Lebenshilfe besteht keine Lebensgefahr. <\/p>\n<p align=\"justify\">Noch am Abend verschaffte sich die Verbandsgemeindebeigeordnete Kerstin Breidenbach vor Ort einen Eindruck von den Rettungsarbeiten. Dass sich auf der Steckensteiner Stra&szlig;e und auf der K 127 zahlreiche Rettungsfahrzeuge aneinander reihten, lie&szlig; Schlimmes vermuten. Zum Gl&uuml;ck blieb dem Wohnheim eine Brandkatas-trophe wie im November 2012 in Titisee-Neustadt erspart (damals starben 14 Personen bei einem Brand in einem Heim f&uuml;r behinderte Menschen). <\/p>\n<p align=\"justify\">Mit dazu beigetragen hat nicht zuletzt die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Belegschaft und Feuerwehren. Regelm&auml;&szlig;ig proben die Feuerwehren den Ernstfall auf dem Lebenshilfe-Gel&auml;nde, kennen die R&auml;umlichkeiten des Wohnheims gut. Jochen Krentel bekr&auml;ftigt daher den Dank des Lebenshilfe-Vorstandes und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung an die Aktiven der L&ouml;schz&uuml;ge und des Roten Kreuzes. Deren schneller, erprobter und kompetenter Einsatz habe daf&uuml;r gesorgt, dass Schlimmeres verh&uuml;tet werden konnte. Au&szlig;erdem zeigte sich die Lebenshilfe erleichtert dar&uuml;ber, dass sich die erheblichen finanziellen Anstrengungen (Brandmeldeanlage) als sinnvoll erwiesen.  <\/p>\n<p align=\"justify\">Wie hoch letztlich die Schadensumme ist, stand am Freitag noch nicht fest. Kommende Woche sind Sachverst&auml;ndige der Versicherung vor Ort. (<u>Quelle:<\/u> Rhein-Zeitung vom 14.02.2015 | <u>Text:<\/u> Elmar Hering)<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Feuer-Katastrophe bei der Lebenshilfe verhindert Mittelhof-Steckenstein. Vier Bewohner sind am&nbsp;12.02.2015 bei einem Brand im Wohnheim der Lebenshilfe in Steckenstein verletzt worden. 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