DRK Ortsverein Gebhardshain e. V.

Bereitschaft Elkenroth

Unsere Bereitschaftsmitglieder des DRK Ortsvereins Gebhardshain:

Bild Name,
Vorname
Funktion im
OV Gebhardshain
Qualifikation /
Ausbildung
  Benner,
Sabrina
Helferin Gesundheits- und
Krankenpflegerin
Greb,
Annika
Helferin Altenpflegerin
 Grüdelbach,
Katrin
Helferin Rettungssanitäterin
DRK-Grundausbildung
 Grüdelbach,
Michael
Helfer /
Blutspendebeauftragter
Sanitäter
DRK-Grundausbildung
Gruppenführer San
Grüdelbach,
Tim
Helfer Sanitäter
  Hauke,
Daniel
Helfer Rettungshelfer
DRK-Grundausbildung
Gruppenführer T & S
  Hüsch,
Joachim
Stellv.
Bereitschaftsleiter
Notfallsanitäter
DRK-Grundausbildung
Organistatorischer Leiter
Karmann,
Christian
Helfer Sanitäter
 Karmann,
Philipp
Helfer Rettungssanitäter
dr-kohlhas Dr. med. Kohlhas,
Klaus
2. Vorsitzender Arzt / Notarzt
  Meyer,
Dominick
Helfer Sanitäter
  Nilius,
Steffen
Bereitschaftsleiter Rettungssanitäter
DRK-Grundausbildung
Verbandführer KatS
  Dr. med. Pfeifer,
Andreas
Bereitschaftsarzt Arzt
  Pfeiffer,
Rüdiger
Helfer Sanitäter
DRK Grundausbildung
Reif,
Ralf
Helfer Rettungssanitäter
DRK Grundausbildung
Gruppenführer San
 Rosenthal,
Stephan
Helfer Rettungsassistent
DRK-Grundausbildung
  Schuhen,
Alexandra
Helferin Gesundheits- und Krankenpflegerin
DRK-Grundausbildung
 Stühn,
Alena
Helferin Rettungssanitäterin
DRK-Grundausbildung
 Theis,
Dieter
Helfer Rettungssanitäter
DRK-Grundausbildung
Gruppenführer San
Theis,
Natalie
Helferin Rettungssanitäterin
DRK-Grundausbildung
Gruppenführerin San
Weller,
Linus
Helfer Rettungsassistent
DRK-Grundausbildung
Gruppenführer San
Nachfolgend möchten wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Qualifikationen beim DRK geben:
 Sanitätshelfer (SH): Erstversorgung von Patienten und Betroffenen und ausgebildeter Helfer im Katastrophenschutz. Hat eine theoretisch-praktische Ausbildung von insgesamt 28 Doppelstunden absolviert und eine theoretische und praktische Prüfung abgelegt.
 Rettungshelfer (RH): Helfer des Rettungssanitäters beim Krankentransport und bei der Erstversorung von Notfallpatienten. Ausbildung: 80 Stunden Theorie, 80 Stunden Klinik- und 80 Stunden Rettungswachenpraktikum.
 Rettungssanitäter (RS): Durchführung von Kranken- und Notfalltransport, Erstversorgung von Notfallpatienten und Helfer des Rettungsassistenten / des Notarztes bei der Versorgung von Notfallpatienten. 520 Stunden Ausbildung: 160, Stunden Theorie, 160 Stunden Klinik- und 160 Stunden Rettungswachenpraktikum sowie abschließendem Abschlusslehrgang (40 Stunden).
 Rettungsassistent (RA): Assistent des Notarztes; Durchführung von Notfalltransport; Versorgung von Notfallpatienten bis zum Eintreffen des Notarztes (§ 3 RettAssG). 2-jährige Regelausbildung:
1. Jahr: Theoretische Ausbildung und Praktika in einer Klinik mit abschließender staatlicher Abschlussprüfung;
2. Jahr: Ausbildung als „Rettungsassistent im Praktikum“ auf einer Lehrrettungswache.
 Notfallsanitäter (NFS): Ab 01.01.2014 ist der Rettungsassistent durch den Notfallsanitäter abgelöst worden. 3-jährige Berufsausbildung. Wie der Rettungsassistent ist der Notfallsanitäter Assistent des Notarztes und führt Notfalltransporte durch.
 Notarzt (NA): Anästhesisten, vielerorts auch Unfallchirurgen oder Internisten.
Mindestvoraussetzungen: Approbation als Arzt sowie Fachkundenachweis Rettungsdienst

Neben den im DRK üblichen Ausbildungen gehören unserer Bereitschaft auch examinierte Kräfte aus der Krankenpflege an, welche eine 3½-jährige Ausbildung durchlaufen haben.

 

Grundausbildung im DRK Kreisverband Altenkirchen

Neben der Sanitätshelferausbildung, die jedes aktive Bereitschaftsmitglied durchläuft, müssen noch verschiedene Module zur Helfergrundausbildung absolviert werden:

 Ausbildung  Beschreibung / Inhalt
 Rotkreuz-
Einführungsseminar
 Entstehung der Rotkreuzbewegung, Leit- und Grundsätze des Roten Kreuzes, Satzungen im DRK, Rechte und Pflichten von DRK-Mitgliedern, Aufbau und Strukturen im DRK Landesverband / Kreisverband / Ortsverein.
 AED-
Grundausbildung
 Zertifizierung der Helfer in der Frühdefibrillation (AED = Automatischer Externer Defibrillator). Nach der Grundausbildung ist eine jährliche Rezertifizierung zu absolvieren.
 Grundausbildung
„Technik & Sicherheit“
 In dieser Grundausbildung werden die allgemeinen Grundlagen der Technik und Sicherheit behandelt, insbesondere die einschlägigen Vorschriften der Berufsgenossenschaft. Weitere Themen sind Unfallverhütungsvorschriften, Gefährliche Stoffe und Güter, Mitfahren auf Einsatzfahrzeugen, Stromversorgung, Unterweisung im vorbeugenden Brandschutz, Handwerkzeuge und Arbeitsmittel.
 Ausbildung zum
Sprechfunker BOS
 Allgemeine Grundlagen des Sprechfunkverkehrs. Weitere Themen der Ausbildung sind Grundlagen des Sprechfunks, Gerätekunde, Sprechfunkbetrieb und Kartenkunde.
 Grundausbildung
Betreuungsdienst
 Ausbildung über die Behandlung von unverletzt betroffenen Personen (z. B. bei einem Massenanfall von Verletzten). Die Ausbildung beinhaltet die Registrierung, Verpflegung und Unterbringung von Betroffenen.

Nach erfolgreichem Abschluss der oben aufgeführten Module, hat ein Helfer die Voraussetzungen erfüllt, um in einer SEG mitzuwirken. Weiterhin gibt es in der SEG neben der Einheit „Sanitätsdienst“ auch noch weitere Facheinheiten (Betreuung, Verpflegung, Technik & Sicherheit, Fernmeldedienst, Suchdienst und die Rettungshundestaffel). Die Mitglieder dieser Facheinheiten haben neben der Grundausbildung noch weitere Fachdienstausbildungen durchlaufen, damit sie die übertragenen Aufgaben ausführen können.

 

Leitungs- und Führungsaufgaben im DRK Kreisverband Altenkirchen

Neben den Fachqualifikationen gibt es in den DRK-Gliederungen auch noch Leitungs- und Führungsaufgaben. In die sogenannten Leitungsfunktionen werden Personen von den Bereitschaftsmitgliedern gewählt und durch die Kreisbereitschaftsleitung bestätigt. Die erforderlichen Ausbildungen für die Leitungsfunktionen müssen spätestens 3 Jahre nach der Wahl abgeschlossen werden.

Personen mit Führungsaufgaben müssen bei der Bestellung zum Trupp-/ Gruppen-/ Zugführer oder zum Organisatorischen Leiter / bzw. Leitenden Notarzt bereits die jeweilige Ausbildung abgeschlossen haben, damit sie die Funktionen wahrnehmen können.
Die Führungsfunktionen kommen immer dann zur Anwendung, wenn die SEG (Schnelle Einsatz Gruppe) alarmiert wird. In diesem Fall kommen viele Leute mit unterschiedlichen Qualifikationen und Ausbildungen zum Einsatz, um eine größere Schadenslage abzuarbeiten. Personen mit Führungsaufgaben werden im Einsatz mit farblichen Westen gekennzeichnet.

 Führungs-
ebene
 Funktion / Person / Qualifikation
   Einsatzleiter (Gelbe Weste)

Der Einsatzleiter ist je nach Größe des Schadensgebietes entweder der Wehrführer, Wehrleiter oder Kreisfeuerwehrinspektor der Feuerwehr. Bei Einsätzen ohne Feuerwehr ist der Leitende Notarzt (LNA) der Einsatzleiter.

   Abschnittsleiter (Weiße Weste)

Der Abschnittsleitung „Gesundheit“ wird vom Organisatorischen Leiter (OrgL) und dem Leitenden Notarzt (LNA) gemeinsam geführt. Diese beiden Personen sind die Einsatzleiter für alle DRK-Kräfte.

   Zugführer / Unterabschnittsleiter (Rote Weste)

Der Zugführer (ZF) untersteht dem LNA und OrgL und ist Leiter des Behandlungsplatzes, auf dem bis zu 50 Verletzte versorgt werden können. Der Zugführer ist in der Lage, im Einsatz bis zu 5 Gruppen zu führen.

   Gruppenführer (Blaue Weste)

Der Gruppenführer (GF) untersteht dem Zugführer / bzw. Unterabschnittsleiter und ist in der Lage, eine Teileinheit (Rettungs- bzw. Sanitätsdienst / Betreuungsdienst / Technik & Sicherheit / Verpflegungsdienst) der SEG zu führen.

 –

 Truppführer (ohne Kennzeichnung)

Ein Truppführer (TF) untersteht dem Gruppenführer und kann einen Trupp von bis zu 5 Leuten führen. Er wird im Einsatz vom Gruppenführer bestimmt und ist verantwortlich, dass die Ihm und dem Trupp übertragene Aufgabe durchgeführt wird.